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Professionelle Ausrüstung für Feuerwehren zur Waldbrandbekämpfung

Vermeidung von Kohlenmonoxidvergiftungen bei Waldbränden

Vallfirest und Astrea Materials haben den ersten und einzigen Filter für Feuerwehrleute bei der Waldbrandbekämpfung entwickelt, der Kohlenmonoxid, Formaldehyd und NOx blockiert

Einer der 5 gefährlichsten Schadstoffe, die bei einem Waldbrand entstehen können, ist das Kohlenmonoxid (CO), das eventuell bei Brandbekämpfungs-, Lösch- und Abschlussarbeiten auftreten kann. 

Wie entsteht CO?

Das Kohlenmonoxid wird durch eine unvollständige Verbrennung von Holz oder anderen organischen Materialien, aufgrund fehlender Luft für die Verbrennung, erzeugt. Der gesamte Brennstoff benötigt eine bestimmte Menge an Sauerstoff, um vollständig mittels chemischer Reaktion mit dem Sauerstoff, der das Feuer entstehen lässt, zu verbrennen, wenn dies nicht der Fall ist, wird dieses farb-, geruchlose, nicht hörbare und sehr toxische Gas erzeugt. 

Picture from:  Pixabay – skeeze 

Warum ist Kohlenmonoxid giftig?

Das Kohlenmonoxid verwandelt den Sauerstoff des Hämoglobins im Blut in Carboxyhämoglobin (COHb), das hauptsächlich zwei der lebenswichtigsten Organe schädigt, das Gehirn und das Herz, die große Mengen an Sauerstoff benötigen, um korrekt zu funktionieren.

Welche unmittelbaren Folgen hat dies?

Das Einatmen von Kohlenmonoxid hat nahezu unmittelbare und schwerwiegende Folgen für die Gesundheit. Es kann zu einer Verringerung der Arbeitsleistung und zum Verlust der visuellen Wahrnehmung, Einschränkung der manuellen Geschicklichkeit, der Fahrtüchtigkeit und des Aufmerksamkeitsgrads, leichten Kopfschmerzen und Schwindelgefühl (bei geringem Niveau), starken Kopfschmerzen, schwerem Schwindelgefühl, Verlust der Wahrnehmung, Tachykardie und Tunnelblick (bei mittlerem Niveau), zu Bewusstlosigkeit, Herzversagen oder zum Tod (bei hohem Niveau) führen.


Bei Personen mit Herzvorerkrankungen kann ein Kontakt mit hohen Konzentrationen oder das Arbeiten nahe eines Schwelbrands eine Angina pectoris auslösen, Herzrythmusstörungen verursachen oder zu einer plötzlichen Herzinsuffizienz führen.


Diese Infografik zeigt die wichtigsten Indizien, die zu berücksichtigen sind, um den Vergiftungsgrad zu erkennen und zu bewerten.

 

Wie stark sind Feuerwehrleute diesen Schadstoffen bei der Waldbrandbekämpfung ausgesetzt?

Die OSHA, die amerikanische Behörde für die Gesetzgebung auf Bundesebene im Gesundheits- und Arbeitssicherheitsbereich hat die Höchstwerte für den Kontakt mit Schadstoffen, die nicht überschritten werden dürfen, festgelegt. Bei Einsätzen zur Waldbrandbekämpfung überschreitet der Kontakt mit CO und Schwebstoffen gewöhnlich die empfohlenen Werte. 

Im letzten November hat die Nationale Koordinationsgruppe für die Waldbrandbekämpfung in den Vereinigten Staaten eine Untersuchung mit dem Titel „Richtlinie für den Umgang mit technischem Feuer“ veröffentlicht. Die durchgeführten Untersuchungen ergaben: "Die Zeit bis zum Erreichen eines toxischen Niveaus bei COHb kann unter anderem abhängig von der CO-Konzentration in der Luft, der Atemfrequenz des Feuerwehrmanns (bei physischer Anstrengung) oder der Höhe, variieren. Je schwerer die Arbeit ist und je größer die Höhe des Einsatzes, desto schneller entwickelt sich die Segregation des COHb. Bei physischer Anstrengung in Situationen mit hoher Rauchentwicklung können die Symptome der CO-Überexposition nach 15 Minuten auftreten“.


Neben dem Kohlenmonoxid sind die Feuerwehrleute bei der Waldbrandbekämpfung Schwebstoffen, Formaldehyd, Akrolein, NOx und SOx, Benzol und anderen Schadstoffen ausgesetzt. Dabei ist zu betonen, dass in der Zwischenphase die Additiv- oder Synergieeffekte der organischen Brennstoffe mit anderen chemischen Stoffen eine zusätzliche Gefahr darstellen. 

 

 

Picture from: Greenpeace. 

Wie kann CO blockiert werden?

Das Kohlenmonoxid ist kein Gas, das mit Aktivkohle herausgefiltert werden kann, es muss dissoziiert werden, dazu ist ein Katalysator notwendig, wie wir es schon aus der Automobil- oder Bergbauindustrie kennen.

Welche Lösungen sind auf dem Markt erhältlich?

Bis heute war kein Multigasfilter in der Lage CO zu eliminieren, um sich vor diesem Schadstoff zu schützen, war die einzige Schutzmöglichkeit für Feuerwehrleute der Einsatz von umluftunabhängigen Atemschutzgeräten (ERA). Es handelt sich hier um Atemschutzsysteme mit Druckluftflaschen, die aber für den Einsatz bei der Waldbrandbekämpfung aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht zu empfehlen sind.

 

Der neue Filter vft Astrea, der erste und einzige kompakte und langlebige Filter, der in der Lage ist, vor CO zu schützen und der für den Einsatz bei der Waldbrandbekämpfung entwickelt wurde

Astrea Materials und Vallfirest haben einen CO-Filter entwickelt, der Feuerwehrleute bei der Waldbrandbekämpfung effizient bei ihren Präventions- und Löscharbeiten schützt. Es ist der erste und einzige Filter für Kohlenmonoxid, Formaldehyd und andere toxische Substanzen, die bei Waldbränden auftreten. Eine exklusive und patentierte Formel mit Gold-Nanopartikeln, das Resultat aus 15 Jahren Forschung und Entwicklung. 

Picture from: Vallfirest.

Wie funktioniert das? 

Das Produkt besteht aus einem Katalysator aus Edelmetallen und einem zusätzlichen P3 R-Partikelfilter. Die Gold-Nanopartikel haben die Fähigkeit, Schadstoffverbindungen, wie CO, NOx und Formaldehyd bei Umgebungstemperatur und bei hoher Feuchtigkeit (> 90 % rel. Luftfeuchte) zu eliminieren, ohne Notwendigkeit einer Trockenmittelstufe, wie es bei herkömmlichen Materialien, wie Hopcalite, erforderlich wäre. Das Resultat ist ein Produkt, das eine stabile Eliminierung der Schadstoffe aus der Luft über lange Zeiträume und einen effektiven Schutz der Personen, die bei Präventions- und Löscharbeiten bei der Waldbrandbekämpfung eingesetzt werden, bietet. Die Kartusche wird mit einem zertifizierten P3/P100-Partikelfilter vervollständigt.

Ihr nanostrukturierter Katalysator beseitigt Schadstoffe mit einer Filtereffizienz von 98 %.

Wie wird er angeschlossen?

Bajonettanschluss für eine direkte Verbindung mit der Schutzmaske Xtreme Mask, dies garantiert eine gute Abdichtung und den bequemen Einsatz bei der Brandbekämpfung, kompatibel mit allen Brillentypen, Hörschutzvorrichtungen und mit den meisten auf dem Markt erhältlichen Helmen. 

Die Halbmaske von Xtreme Mask hat ein niedriges Nasenprofil (perfekt einstellbar auf kaukasische, asiatische, afrikanische und amerikanische Gesichtsformen) und hat zwei Exhalationsventile (damit das Kohlendioxid schneller austritt und der Atmungskomfort gesteigert wird). Ihr Stoff ist gemäß der Norm EN 15614:2007 zertifiziert und bietet einen hohen Schutz vor Strahlung und glühenden Partikeln. Eine leichte, bequeme und schützende Einheit. 

Resultate der Brandproben

Der CO-Filter wurde unter realen Bedingungen getestet. Dies sind die nach zahlreichen Bewertungen erfassten Daten.

In einer gewöhnlichen Schicht von 6 Std.:

  • CO-Filterung > 98 %
  • NOx-Filterung > 98 %
  • Eliminierung von Formaldehyd (das Formaldehyd wird in CO2 und H2O umgewandelt) > 98 %
  • Zusätzlicher Schutz vor VOCs

 

Für weitere Informationen, schauen Sie sich unbedingt dieses Video an.